Blick auf Bamberg
Blick auf Bamberg

Sie lieben Bier? Dann kennen Sie Bamberg. Falls nicht, dann erfahren Sie hier, warum Sie das nachholen sollten. Wir sind eine kleine Gruppe von Bierenthusiasten mit Bezug zur Stadt, die sich zum Ziel gesetzt hat der Welt Lust auf unser Bier zu machen, über seine Geschichte zu informieren, über Höhe-, aber auch Tiefpunkte. Und das möchten wir mit einem Dokumentarfilm über die Bamberger Bierkultur und dieser Webseite tun. Sie erfahren Details zur Entstehung des Filmes, seiner technischen und gestalterischen Umsetzung und natürlich vieles über die Vielseitigkeit des Brauereiwesens in Bamberg, auch abseits des Filmprojektes.

Bild von Martin Fischer

Braukunst(keller) live - made by bierfilm.de

Der BrauKunstKeller aus dem Odenwald auf der Braukunst live - ist zwar keine Brauerei aus Franken, dafür sieht man aber das ein oder andere bekannte fränkische Gesicht bei der Verkostung. Prost.

Bild von Lisa Luginger

117. Braumeisterstammtisch Bund der Doemensianer Sektion Nordbayern

Georg Lechner
Georg Lechner

60 Jahre Sammelleidenschaft

Georg Lechner feiert runden Geburtstag im Brauerei-Gasthof Kundmüller

Er ist ein Original der Szene. Der Mann, der im Fass schläft, der seine Partnerin liebevoll nach der Etikettiermaschine „Robusta“ benannt hat, der so viele Etiketten besitzt, dass man sie kaum zählen kann. Georg Lechner hat ein Brauereimuseum, ist Braumeister und Buchautor und seit neuestem 60 Jahre jung. Das feierte er nun anlässlich des 117. Braumeisterstammtisches der Doemens Sektion Nordbayern im Brauerei-Gasthof Kundmüller in Weiher – und wie es sich für einen sammelvernarrten Bierliebhaber gehört mit jeder Menge bieriger Überraschungen.

Rund 100 Gäste waren in den idyllischen Ort bei Viereth gekommen, darunter Friedrich Düll, der Präsident des Bayerischen Brauerbundes, der in seiner Laudatio über das Leben des gebürtigen Oberfranken erzählte. „Schon in frühester Kindheit war Georg Lechner täglich in der Lechner Bräu, der Brauerei seines Vaters, anzutreffen. Beim Abladen der von der Kundschaft heimkehrenden Lkws wurden bereits die Flaschen mit den verschiedensten Bieretiketten heraus sortiert und in der Badewanne dann abgelöst. Da Georg noch nicht lesen konnte wurden diese fein säuberlich abgelösten Etiketten damals nach Bildern beziehungsweise nach einprägsamen Marken gesammelt – der Anfang einer Leidenschaft.“

Nach der Wirtschaftsschule begann Lechner die Lehre zum Brauer in der Berg Bräu in Fürth – eine prägende Zeit, wie er resümiert: „Da bin ich im Vergleich zur Schulzeit richtig aufgeblüht.“ Bevor es ihn nach erfolgreich abgeschlossener Lehre in weitere Brauereien verschlagen sollte, musste er noch seinen Wehrdienst in Roth absolvieren. Doch auch dort spielte sein Lieblingsgetränk eine Rolle und so versorgte er seine „Kameraden“ mit dem Rauchbier aus der heimischen Brauerei.
Es folgten Stationen in Frechen bei Köln, wo er seine erste Frau kennenlernte, die Weiterbildung zum Braumeister bei Doemens sowie die Arbeit in der elterlichen Brauerei, bevor diese schließen musste.

Täglich war Lechner nun in Sachen Bier und Sammeln unterwegs. Er konnte alles gebrauchen. Seine Wohnung in Leverkusen glich einem Biermuseum und so lag die Idee nahe, auch ganz offiziell eines daraus zu machen. So wurde in der stillgelegten Felsenkeller-Brauerei in Monschau in der Eifel am 1. Mai 1997 das „Felsenkeller Brauereimuseum“ eröffnet, das kurze Zeit später nach Ostfriesland zur Ostrfriesen Bräu in Bagband verlegt wurde. Nach einem weiteren Umzug wurde dann 2003 das Georg-Lechner-Biermuseum eröffnet, das bis heute in der Potts Brauerei in Oelde zu finden ist.

Dass Lechner trotz des Wohnsitzes im Münsterland gerne in die Heimat zurückkehrt, zeigte sich auf seiner Geburtstagsfeier in der Brauerei Kundmüller. Extra für diesen Tag hatte er auf der Braukunst live mit der kleinsten noch existierenden historischen Abfüllanlage ein Zwicklbier als Geburtstagssud abgefüllt, das die Gäste neben den Gold prämierten Weiherer Bierspezialitäten – in natürlich besonders etikettierten Flaschen - genießen durften. Und auch Lechner selbst durfte auf besondere Art verkosten. Denn seine Schwester Alexandra hatte zusammen mit dem 1.Deutschen Meister der Biersommeliers, Dominik Maldoner, ein Blindtasting für das Geburtstagskind organisiert. Eine außergewöhnliche Überraschung für Lechner.

Eine Führung von Roland und Oswald Kundmüller durch die Brauerei und das neue 600 Quadratmeter große Füllzentrum rundeten den 117. Braumeisterstammtisch ab, genauso wie die Priegendorfer Musikanten, die zünftig aufspielten. Und als Lechner schlussendlich Liederbücher austeilte, war klar, dass ein frühes Ende des Abends keinesfalls in Sicht war...

Bild von Lisa Luginger

Bierdeckel-Werfen und viel Gesundes...

Ohne Bier geht nix

Zum dritten Mal in Folge nahm das Bierfilm-Team zusammen mit der Brauerei Kundmüller auf der Gesundheitsmesse in Bamberg teil. Und wieder einmal bot sich dem Besucher nicht nur eine Gesprächsmöglichkeit mit den Machern des Bierfilms sondern auch allerhand Süffiges aus der Weiherer Bierpalette.

Bierdeckel- Werfen

Auch Landrat Günther Denzler kam vorbei, genehmigte sich einen Schluck Weiherer Keller und nahm einen Bierfilm mit nach Hause - aber erst nachdem er sich im Bierdeckel-Werfen probiert hatte. Ein wenig sportliche Betätigung, wenn man schon auf einer Gesundheitsmesse ist.

Doch auch Bier an sich ist ja bekanntlich schon gesund (maßvoller Biergenuss verringert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen). Und so klärten die Bierkenner tausende Interessierte nicht nur über die gesundheitlichen Aspekte auf, sondern ließen sie dies auch gleich „anwenden“. Ein gelungenes Messewochenende nicht nur für die Besucher!

Bild von Lisa Luginger

Bierfilm.de auf der Gesundheitsmesse Bamberg

Bier ist gesund. Davon überzeugen kann sich jeder auf dem schon fast traditionellen Stand auf der Gesundheitsmesse Bamberg, auf dem das Bierfilm Team an diesem Wochenende gemeinsam mit der Brauerei Kundmüller informiert und natürlich reichlich Leckeres bietet...

http://www.franken-aktiv-vital.de/

Bild von Lisa Luginger

1. Deutscher Biersommelier-Meister

Dominik Maldoner
Dominik Maldoner

Ein bisschen Übung kann nicht schaden, dachte sich Dominik Maldoner am vergangenen Freitagabend und traf sich mit ein paar Kollegen zur Verkostung einiger Bierspezialitäten. Dass ihm eines dieser Biere am nächsten Tag zum Titel des 1. Deutschen Biersommelier-Meisters behelfen würde, konnte er zu diesem Zeitpunkt noch keinesfalls ahnen...

Dominik Maldoner ist Braumeister. Bier ist des Braumeisters Beruf. Das ist klar. Doch nicht jeder Braumeister ist auch darauf trainiert, die unterschiedlichsten Stile zu benennen und deren Beschreibung in passende Worte zu verpacken. Aromen wie Grapefruit, Bitterschokolade oder Nuss, die der ungeübte Biertrinker nur selten von sich aus im Gerstensaft findet, kann ein Biersommelier anschaulich näher bringen. Dafür wird er schließlich in der Doemens Akademie in Gräfelfing zwei Wochen lang trainiert.

Diese Akademie veranstaltet seit drei Jahren die Biersommelier-Weltmeisterschaft. „Zum ersten Mal wurde aber heuer aufgrund eines erhöhten Teilnehmer-Interesses ein Vorentscheid eingeführt, in dessen Rahmen ein deutscher Meister gekürt werden sollte“, erklärt der Leiter der Deutschen Bierakademie Markus Raupach, der die Veranstaltung zusammen mit Doemens organisierte.

Der ideale Veranstaltungsort war schnell gefunden, befindet man sich inmitten Oberfrankens doch in der Region mit der höchsten Brauereidichte der Welt.

Biersommelier-Meister 7

So trudelten am Samstagmittag 25 Männer und Frauen - von Hamburg bis Truchtlaching - im Hallerndorfer Brauhaus am Kreuzberg ein. Einige unter dem Motto: Dabei sein ist alles. Andere mit dem festen Ziel deutscher Meister zu werden, oder zumindest einer der Teilnehmer zu sein, die zur Weltmeisterschaft zugelassen werden.

Auch Dominik Maldoner war einer unter ihnen und zeigte vor der ersten Prüfung noch keinerlei Anzeichen von Nervosität: „Des kriegn ma scho“, zwinkerte der Braumeister der Braumanufaktur in der Malzfabrik Weyermann und stieg die Treppe hinauf in den Wettbewerbsraum. Dort setzte er sich an einen Tisch, auf dem sich zehn Biere in kleinen Gläsern befanden. Acht hell bis gold-gelbe, zwei dunkle. Ein ungeübtes Auge hätte unter ersteren kaum einen optischen Unterschied erkennen können. Und auch ein trainierter Biersommelier macht seine Auswertung in dieser Art von Test nicht nur vom Aussehen abhängig. Natürlich sieht er sich Glanzfeinheit und Schaum an, „doch geht es mehr um den Geruch und den Geschmack. Ist dies eher ein gut gehopftes schlankes Bier, oder ist ein ausgeprägterer Malzcharakter vorzufinden? Ist es obergärig oder untergärig? Wie ist der Alkoholgehalt?“, so Maldoner. Nach 30 Minuten hatte jeder Anwesende seine Biertypenentscheidung getroffen.

Nach Runde zwei, in der Flavours und off-Flavours, also gewollte und nicht gewollte Bieraromen wie Vanille, Roter Apfel oder Pappdeckel getestet wurden, war klar, dass der 24-jährige gebürtige Oberbayer im Finale ist. Und dann wurde es richtig spannend.

Biersommelier-Meister 5

Bierdart hört sich nach einem netten Unterhaltungsspiel an. Ist es auch. Doch bei Wettbewerbsbedingungen kann ein Spielcharakter schnell in den Hintergrund rücken. Auch wenn bei einem Biersommelier-Wettkampf eine entspanne Stimmung herrscht: Hier geht es um den Titel. Dessen waren sich die drei Finalisten um Maldoner bewusst. Gefragt waren Kenntnisse internationaler Biertypen, die in einer Art Ringsystem auf einer Spieltafel eingegrenzt werden konnten. Wer ein Bier nach Gärart einordnete, ging auf Nummer sicher und konnte damit nur einen Punkt abgreifen, wer das Bier im Idealfall nach Brauerei und Namen benennen konnte, durfte fünf Punkte mit nach Hause nehmen. Soweit die Theorie.

Es gab drei Runden. Nach zwei Runden lag Maldoner knapp vorne, doch er hätte leicht eingeholt werden können. Dann stand das letzte Glas vor den Finalisten. Dunkles Bernstein. Es hätten so viele Biere sein können. Maldoners Herz pochte. Er roch, probierte und setzte alles. Er war sich sicher: Er kennt das Bier mit vollem Namen – die Verkostung am Tag zuvor. Volles Risiko. Als Jurymitglid Wolfgang Stempfl die Runde beendete, übergab er das Wort an den jungen Biersommelier. Maldoner nannte den Namen. Und alles weitere ist (noch ungeschriebene) Bier-Geschichte...

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Bild von Jörg Hoffmann

Bier des Monats Dezember - Die Amis geben Gas

Double Jack
Double Jack

Liebe Bierfilm-Fans,

es wurde ein Haus renoviert und ein Brauhaus gebaut, doch jetzt ist wieder Zeit für das Bier des Monats!

Miller, Budweiser, Bud light, Anheuser Busch - das waren die Biere und deren Konzerne, die einem noch vor wenigen Jahren auf die Frage nach amerikanischem Bier einfielen. Ehrlich gesagt; es war zum Verzweifeln, hatte dieses Getränk doch für uns gestandene fränkische Biertrinker nichts mit Bier zu tun. Amerikanisches Bier gilt bei vielen als wässrig und mit wenig Geschmack und dies trifft auch auf die meisten der von amerikanischen Großbrauereien hergestellten Biersorten zu.

Irgendwann in den 1990er Jahren aber begann sie, die Craft Beer Revolution. Viele Amerikaner hatten es satt, das „gelbe Wasser“, wie es von einigen Biertrinkern bezeichnet wird, zu trinken. Immer mehr Brauereien wachsen seitdem aus dem Boden. Von der kanadischen Ostküstengrenze bis ins warme Kalifornien an der Westküste. Die friedliche Revolution hat es mittlerweile geschafft, der Marktanteil steigt unaufhaltsam, und ja, IN AMERIKA GIBT ES BIERE, DIE IHRESGLEICHEN SUCHEN. Gebraut in für amerikanische Verhältnisse kleinen Brauereien werden dort die individuellsten Biere gebraut, mit Leidenschaft und manchmal auch mit einer extra Portion Hopfen.

Ein neuer Schritt, eine neue Erkenntnis. Die Firestone Walker Brewing Company ist exakt 9841 Kilometer vom Bamberg entfernt. An der Westküste gelegen , ziemlich genau zwischen LA.und San Francisco wird dort seit 1996 Bier gebraut. Mit überragendem Erfolg: Unzählige Preise gingen seitdem zu Firestone und kürzlich wurde in Nürnberg der European Beer Star für das herausragende „Double Jack“ vergeben.

„Double Jack“ ist die Bezeichnung für ein Imperial IPA, also eine verschärfte Form des IPA`s. IPA steht für India Pale Ale. Das waren Biere, die von Alters her in die Kolonien verschifft wurden. Mit einer extra Portion Hopfen (Hopfen ist bekannt für seine Haltbarkeitsverlängerung), obergäriger Hefe und einer Stammwürze jenseits des Doppelbocks war das Bier reif für die lange Seereise am Segelschiff. Diese Biere waren eigentlich dafür bestimmt, vor Ort in den Kolonien wieder auf ein normales Maß mit Wasser verdünnt zu werden. Doch den Überlieferungen zufolge wurde dieser Teil meistens ausgelassen. Gschmeggd had's und geknalld had's a!

Für das Firestone „Double Jack“ werden Hopfensorten aus dem Nordwesten der USA verwendet, wie beispielsweise Cascade und Amarillo. Auch das „Double Jack“ hat die für IPA's typische intensive Hopfennote. Mit 9,5% Alkohol ist das „Double Jack“ aber stärker gebraut als vergleichbare IPAs.

Im Glas sieht man auch gleich eine wunderbare Farbe, dunkelgold mit cremiger Haube.Der Geruchstest lässt Noten von Grapefruit und anderen Zitrusfrüchten erkennen. Typisch für eben diese Hopfensorten und unterstützt durch die späte Hopfengabe bis hin zur Kalthopfung. Wer das Bier genießt, erlebt zuerst seine Trockenheit und dann auch die geschmacklichen Aromen von Zitrusfrüchten, begleitet von einem Zusammenspiel aus Bitternoten und einer sanften Süße. Definitiv kein typisch fränkischer Biergeschmack, aber unbedingt wert, es zum Bier des Monats zu machen. Bitte probieren.

Bild von Jörg Hoffmann

Bierkunst trifft Körperkunst

Der Eine: Florian Merz, Sohn der Brauerei Spezial. Der Andere: Absoluter Fan der Brauerei Spezial, besser noch ihrer Biere.

Man kann es nun als Zeichen der Dankbarkeit und Freude sehen, wenn sich jemand eine mit Heiligenschein versehene Flasche Spezialbier auf die Innenseite des Oberarms tätowieren lässt, oder aber auch als Beweis für ewige Treue. Florian Merz jedenfalls, selbst ein Freund von guten Körpergemälden, hat es das bunte Schmuckstück angetan. Kein Wunder, dass er sich dafür in „angemessener“ Form bedankt hat. Was es wohl gewesen sei wird? ...

Das Tattoo
Das Heilige
Bild von Lisa Luginger

Romy und Rosalie

Wir präsentieren hiermit feierlichst: Romy und Rosalie - die wohl jüngsten Bierfilm-Fans der Welt. Sind Sie nicht süß?

Romy und Rosalie 1
Romy und Rosalie 2
Bild von Jörg Hoffmann

Ein Mainseidla voller Erfolg

Einfach echt fränkisch
Einfach echt fränkisch

Und da war der Tag gekommen: Nach Monaten voller Planung, nach unzähligen Gesprächen, nach schlaflosen Nächten und jeder Menge Arbeit konnten Jörg und Anja Binkert nun ihr Brauhaus Binkert in Breitengüßbach eröffnen.

Am Vormittag, kurz nachdem der Schreiner noch kräftig gewerkelt hatte, kamen die offiziellen Gäste aus nah und fern, aus Politik, Gesellschaft und der Branche. Mit Kostproben vom neuen Weizen und als Variante WeizenSprizz gehalten, konnten sich die neugierigen Besucher das Herz der Modernen Mitmachbrauerei anschauen, mit Sudhaus von Kaspar Schulz - leitet Jörg Binkert doch dort auch die Abteilung Forschung und Entwicklung. In Rot-weiß, den Farben der Brauerei, steht geschrieben, was sich hinter welcher Tür verbirgt. Eine große Glaswand macht den Raum nicht nur hell, sondern lässt auch von außen Einblicke geben. Und so soll es ja auch sein. Binkert, der nicht nur Braumeister sondern auch Biersommelier ist, bietet jedem Interessierten an, mitzubrauen, zu sehen welch komplexer Prozess die Bierherstellung doch ist. Das macht das neue Brauhaus schon jetzt zu einem Publikums-Renner, denn Liebe zum Bier gibt es in Franken schließlich genug.

Auf die Grußworte und die Segnung folgte dann der Fassanstich des neuen Mainsaidla Original - einer hellen, glanzfein filtrierten Bierspezialität mit Aromahopfen. Und dann wurde gefeiert - und Jörg und Anja Binkert konnten zum ersten Mal sehen, wie sehr sich all die Stunden harte Arbeit so gelohnt haben...

http://www.mainseidla.de

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